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Mobilfunkmarkt der Zukunft: Umfrage zu Chancen und Risiken

abgelegt im Archiv Misc am 25.08.10

Mobilfunkmarkt der Zukunft: Umfrage zu Chancen und Risiken
© garryknight
Wenn man einer aktuellen Umfrage glauben darf, dann könnte sich in Zukunft einiges in der Handybranche tun - nicht nur, dass die Handys dann dank einer Gesichtserkennungssoftware die Passworteingabe ersetzen könnten, darüber hinaus könnte sich auch in der Tarifwelt einiges verändern. Die Befragung von 391 Vertretern des Senior Managements der Mobilfunkbranche aus 55 Ländern ergab auch, dass es sich bei Flatrates und Festpreisangeboten um ein Auslaufmodell handelt, da die Mobilfunkanbieter weltweit planen, ihre Tarife komplett neu umzugestalten. Im Rahmen dieser internationalen Umfrage wurden unter anderem auch Entscheidungsträger von Soft- und Hardwareanbietern, Netzausrüstern, Anbietern integrierter Festnetz- und Mobilfunkdienste, Mobilfunknetzbetreibern sowie Anbietern von Mehrwertdiensten und mobilfunkgestütztem Content befragt.

Durch die All-Inclusive-Flatrates sei der Spielraum für Umsatzsteigerungen eingeschränkt, das meint immerhin die Hälfte der Befragten. 55 Prozent gehen auch davon aus, dass die Mobilfunknetzbetreiber künftig volumenabhängige Tarife einführen werden und dass sich die Priorisierung bestimmter Datendienste unter Abkehr vom bisherigen Modell der Netzneutralität einschließlich der damit verbunden kommerziellen Aspekte weiter intensivieren wird. Gründe dafür sind unter anderem die hohen Kosten für die Finanzierung der anstehenden Next-Generation-Netze (LTE usw.) und die Sicherstellung ausreichender Kapazitäten für die zukünftige Netzbelastung. Als wichtige Einnahmequellen sehen die Mobilfunkmanager unter anderem die Downloads von Apps und Videos. Den ausführlichen Bericht zu der von der Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer in Auftrag gegebenen Umfrage findet man hier.

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Neue Betas vom Windows Home Server

abgelegt im Archiv Im Büro am 17.08.10

Neue Betas vom Windows Home Server
© Stephen Edgar - Netweb
Microsoft hat zwei neue Betas seines Windows Home Servers veröffentlicht. Die beiden Betas haben die Codenamen "Vail" und "Aurora". Der Windows Server Aurora wurde speziell für die Nutzung von Cloud-Diensten konzipiert. Auf diesem Server soll auch SharePoint 2010 eingesetzt werden können. Diese Server sind für Unternehmen mit maximal 25 Mitarbeitern gedacht. Aurora dient prinzipiell als Domänencontroller und soll als Alternative zum komplexen Small Business Server positioniert werden.

Der Windows Home Server Vail ist dagegen eher für Heimanwender geeignet, welche Dienste und Dateien zentral anbieten wollen. Mit diesem Server werden maximal 10 Nutzer unterstützt. Dieser Server verwaltet Heimnetzgruppen und ermöglicht das Streamen von Multimediainhalten.

Die erste Beta von Vail gab es bereits im April. Dagegen war bis jetzt nur eine Community Tech Preview Build von Windows Server Aurora im Internet verfügbar. Eine öffentliche Betaversion gab es bis jetzt noch nicht.

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Wise Thin Clients jetzt auch mit Windows

abgelegt im Archiv Software am 04.08.10

Wise Thin Clients jetzt auch mit Windows
© Bruce Clay, Inc
Endlich ist es soweit, Wyse Thin Clients wird es ab dem dritten Quartal dieses Jahres auch mit Microsoft Windows Embedded Standard 7 geben. Wyse wird dann diese Microsoft Version unterstützen. Windows Embedded 7 ermöglicht anderen Hardwareherstellern, eigene angepasste Versionen von Windows zu entwickeln. Die Wyse Technologie unterstützt diese Version zukünftig für die Cloud Computing Systeme. Dieses Computing ist der Nachfolger für veraltete Computing Umgebungen, die eher unzuverlässig und teuer sind. Dieses Cloud Client Computing umfasst sowohl die Hardware als auch die Software und natürlich auch die Services. Einsetzen lässt es sich sowohl privat als auch geschäftlich, und auch mobil ist das Ganze kein Problem. Zuverlässigkeit, Benutzererfahrung und auch optimale Sicherheit sollen somit geboten sein. Die neue Form des immer beliebter werdenden Cloud Computing.

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Ab Oktober kommt das neue Office for Mac 2011 von Microsoft

abgelegt im Archiv Software am 31.07.10

Ab Oktober kommt das neue Office for Mac 2011 von Microsoft
© Collin Allen
Bereits im Oktober diesen Jahres soll es erscheinen, das neue Microsoft Office for Mac 2011. Im Angebot gibt es hier zwei Editionen, zum einem die Version Home and Student und auch die Version Home and Business. Von den Preisen her wird sich das Ganze stärker an der Windows-Version orientieren. Und wer sich jetzt noch für die im Moment aktuelle Version 2008 entscheidet, der soll, sobald die neue Version erscheint, kostenlos umsteigen können. Die Version Home and Student beinhaltet Word, PowerPoint, Messenger und Excel, und hier gibt es auch ein Family Pack im Angebot, dieses erlaubt drei Installationen in einem Haushalt. In der Business-Variante gibt es zusätzlich noch Outlook. Für eine Verwendung auf zwei Rechnern wird es das Multi-Pack geben. Eine weitere günstige Variante wird es geben, und zwar für Lehrer und Schüler, und sie wird ebenfalls alle Programme umfassen.

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Das RIM BlackPad Tablet – kommt es wirklich im Herbst?

abgelegt im Archiv Hardware am 29.07.10

Das RIM BlackPad Tablet – kommt es wirklich im Herbst?
© Honou
RIM ist bekannt als Hersteller der Blackberrys, also einer Business-Smartphone-Reihe. Und gerade diese Firma soll sich jetzt an einem eigenen Tablet-Gerät versuchen, dem BlackPad Tablet. Es soll bereits in der Planung sein, und wenn man einigen, allerdings nicht näher benannten Quellen Glauben schenken möchte, dann soll dieses Gerät bereits im November auf den hiesigen Markt kommen. Gerade noch rechtzeitig zum wichtigen Weihnachtsgeschäft soll diese mögliche Konkurrenz für das iPad in den Regalen zu finden sein. Von der Größe her soll es dem Produkt von Apple gleichkommen, auch WIFI und Bluetooth sollen bereits integriert sein. Die Gerüchte drehen sich hier um Blackberry 6, dies ist eine neue Plattform von RIM. Näher beleuchtet wird das Ganze dann auf der RIM Konferenz im August. Wenn hier wirklich ein neues Tablet in der Mache ist, muss sich der Konzern beeilen, denn wenn erst einmal eine zweite Generation von Apple in den Regalen steht, hat die Firma den Anschluss an den Markt der Tablets verpasst.

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