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, Web 2.0
von K.Kokoska am 13.11.09
Mit Google Street View kann man virtuelle Spaziergänge durch Straßen und Plätze am Computer unternehmen. Viele Städte und Orte wurden dafür bereits abfotografiert und zu einem einzigartigen 3D-Erlebnis für den PC verarbeitet.
Bei Datenschützern ist der neue Panorama-Dienst von Google allerdings umstritten. Diese sehen darin eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte der bei den Aufnahme gemachten Personen. Zwar werden seit Mai 2008 alle Gesichter und Nummernschilder von Google unkenntlich gemacht, da dies aber die Arbeit einer Software ist, kann es vorkommen, dass diese Fehler macht und Personen oder Auto-Kennzeichen dennoch zu erkennen sind. Nun klagt der Schweizer Datenschutzbeauftragte Hanspeter Thür vor Gericht gegen Google. Er fordert von Google, dass konkrete Maßnahmen zum besseren Schutz der Privatsphäre in Street View ergriffen werden.
Und auch in Deutschland protestieren immer mehr Menschen über diesen angeblichen Eingriff in ihre Privatsphäre. Doch Google hält dagegen: „Street View ermöglicht es, Orte leichter zu finden und zu entdecken und auf einen Ort bezogene Aktivitäten besser zu planen. Dabei nehmen wir den Schutz der Privatsphäre unserer Nutzer sehr ernst. Street View beinhaltet ausschließlich Bildmaterial von öffentlichen Straßen, welches sich nicht von solchen Bildern unterscheidet, die jeder beim Entlangfahren einer Straße sehen und aufnehmen könnte.“
Sie wollen nicht, dass Ihr Haus im Internet erscheint? Senden Sie eine E-Mail an streetview-deutschland@google.com und erheben Sie bei Google Einspruch.
Bei Datenschützern ist der neue Panorama-Dienst von Google allerdings umstritten. Diese sehen darin eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte der bei den Aufnahme gemachten Personen. Zwar werden seit Mai 2008 alle Gesichter und Nummernschilder von Google unkenntlich gemacht, da dies aber die Arbeit einer Software ist, kann es vorkommen, dass diese Fehler macht und Personen oder Auto-Kennzeichen dennoch zu erkennen sind. Nun klagt der Schweizer Datenschutzbeauftragte Hanspeter Thür vor Gericht gegen Google. Er fordert von Google, dass konkrete Maßnahmen zum besseren Schutz der Privatsphäre in Street View ergriffen werden.
Und auch in Deutschland protestieren immer mehr Menschen über diesen angeblichen Eingriff in ihre Privatsphäre. Doch Google hält dagegen: „Street View ermöglicht es, Orte leichter zu finden und zu entdecken und auf einen Ort bezogene Aktivitäten besser zu planen. Dabei nehmen wir den Schutz der Privatsphäre unserer Nutzer sehr ernst. Street View beinhaltet ausschließlich Bildmaterial von öffentlichen Straßen, welches sich nicht von solchen Bildern unterscheidet, die jeder beim Entlangfahren einer Straße sehen und aufnehmen könnte.“
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