Internetexplorer nicht empfohlen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät allen Internetusern davon ab, den Microsoft Internet Explorer zu nutzen. Nachdem es den unglaublichen Hacker-Angriff auf Google in China gab, der eine kritischen Lücke des Internet Explorer ausnutzte, empfehlen Experten nun Alternativ-Browser, wie den Mozilla Firefox. So wie es aussieht sind alle Versionen des Internet Explorers von dem Sicherheitsleck betroffen; mit Ausnahme der Explorer-Version 5.1.
Wer den Internet Explorer dennoch weiter nutzen möchte, dem rät Microsoft die Sicherheitseinstellungen für das Internet und das lokale Intranet hoch zu setzen und JavaScript zu deaktivieren. Und so geht's:
Sicherheit hoch setzen:
Menüleiste – Extras – Internetoptionen – Sicherheit
Schieberegler hochsetzen
JavaScript deaktivieren:
Menüleiste – Extras – Internetoptionen – Sicherheit
Stufe anpassen
Scripting: Active Scripting deaktivieren