Open Office – eine echte Alternative

© viZZZual.com
Die hohen Download-Zahlen zeigen: die kostenlose Open-Source-Software "Open Office" wird von immer mehr privaten Haushalten und Unternehmen genutzt und ist inzwischen zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für das Microsoft Office-Paket herangewachsen. Gerade für Geschäftsleute und Firmen ist Open Office inzwischen enorm interessant. Denn es ist vom Aussehen und der Bedienung der Microsoft-Software sehr ähnlich, doch im Gegensatz zum Microsoft-Produkt völlig frei von Lizenzgebühren. Open Office kann alle gängigen Formate, wie .doc oder .txt lesen und schreiben, und läuft auch auf allen wichtigen Betriebssystemen, wie beispielsweise Microsoft Windows, Mac OS X, GNU/Linux oder Solaris. Und das alles kostenlos! Und auch die Mitarbeiter brauchen bei einer Einführung von Open Office keine extra Schulung besuchen. Wer sich mit den Programmen des Microsoft Office Paketes auskennt, der kann auch die Programme von Open Office bedienen – kinderleicht. Zudem steht Open Office in mehr als 30 Sprachen zum Download bereit.
Das Open Office besteht aus sechs Programmen:
WRITER (Pendent zu MS Word): Textverarbeitungsprogramm mit zahlreichen Features, wie Rechtschreibprüfung, Spaltenerstellung oder das Anlegen von Verzeichnissen.
CALC (Pendent zu MS Excel): Tabellenkalkulation mit über 450 Berechnungsfunktionen aus den Bereichen Mathematik, Finanzen oder beispielsweise Statistik. Viele weitere Funktionen, wie Diagramme, ein Formelassistent oder das Einbetten von Webinhalten stehen zur Verfügung.
IMPRESS (Pendent zu MS PowerPoint): Präsentationserstellung mit vielen verschiedenen Features, wie beispielsweise Formatvorlagen, Animationen oder Integration von Multimedia-Elementen.
BASE (Pendent zu MS Access): Datenbankmodul
MATH: Verfassen mathematischer Formeln
DRAW: Vektor-basiertes Zeichenmodul